Persönliche Worte für den Erzbischof

Der Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki, wurde durch den Heiligen Vater für seinen mutigen und wegweisenden Einsatz für die Missbrauchsaufarbeitung im Erzbistum Köln gewürdigt. Um nach einer Zeit voller Spannungen, vielfach ungerechter Kritik und teils heftiger Auseinandersetzungen einen neuen Anfang im Erzbistum Köln setzen zu können, begibt er sich in eine Auszeit, wo er hoffentlich Kraft für die anstehenden Aufgaben schöpfen wird. Sicherlich braucht er weiterhin unsere Unterstützung, und zwar auch ganz menschlicher Art. Als Initiative „Fairness in der Kirche“ laden wir Sie deshalb ein:

Schreiben Sie doch ein paar persönliche, wohlwollende Zeilen für den Erzbischof von Köln! Lassen wir Kardinal Woelki in dieser Zeit nicht allein! Zeigen wir ihm, dass wir seinen Einsatz für die Treue der katholischen Kirche in Köln und Deutschland zu ihrem Ursprung hochschätzen und teilen! Wir veröffentlichen Ihre Statements auf dieser Seite und werden auch versuchen, sie an den Kardinal weiter zu leiten.

Vergelt’s Gott für das Mitmachen!

Ihre persönlichen Zeilen an den Erzbischof:

Einen neuen Eintrag schreiben

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Es ist möglich, dass dein Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn überprüft haben. Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
Wenn Sie die Checkbox bei „Ich möchte weitere Infos erhalten“ aktivieren willigen Sie ein, dass Sie durch Fairness in der Kirche mit weiteren Informationen, Werbung und Spendenaufrufen per Mail angeschrieben werden dürfen. Diese Einwilligung können Sie jederzeit für die Zukunft widerrufen unter  info@fairness-in-der-kirche.de. Durch den Widerruf der Einwilligung wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung nicht berührt. Über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten können Sie sich in der der Datenschutzmitteilung informieren.
Johannes Reichlmair aus München schrieb am 15. Oktober 2021
Sehr geehrter Herr Kardinal Woelki, mein Name ist Johannes Reichlmair, 28 Jahre alt, Bauingenieur und ich komme aus München. Ich habe in diesem April meine Frau Theresa Reichlmair, 23 Jahre alt, Grundschullehrerin aus Würzburg, geheiratet. Wir hatten eine wunderschöne Hochzeit und sind sehr glücklich verheiratet, so Gott will, schenkt er uns eine kinderreiche Familie. Wir hoffen, dass wir mit unserer Ehe eine Gnadenquelle für viele Menschen sein können. Ich möchte Ihnen mit diesen Zeilen ein wenig Mut und gleichzeitig Dank für Ihren Dienst in der Kirche zusprechen. Es sind aktuell keine einfachen Zeiten in Kirche und Gesellschaft .... aber gab es denn je bessere und spannendere Zeiten wie diese?! Ich denke nicht und letztlich glauben wir daran, dass Gott alles zum Guten führen wird. Ich wünsche Ihnen für Ihre Auszeit viel Erholung und vor allem Frieden im Herzen. Kämpfen Sie um diesen Frieden und lassen Sie sich ihn niemals nehmen! Wir kämpfen gemeinsam und wir sind mit Ihnen im Gebet verbunden. Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen und alles Liebe, Theresa und Johannes
... Diese Metabox ein-/ausblenden.